Midlands Police

Midlands Police lösen das Problem der Videoanalyse (Retro)

Der leitende Technical Support Officer und Leiter einer bedeutenden Midlands Polizeieinheits-TSU ist ein Mann der zu seinen Kollegen nicht gerne nein sagt. Mit seiner Fachwissen, jahrelanger Erfahrung und einem Spitzenteam kann er fast immer den Anforderungen entsprechen, die der Job hervorruft.

Folglich war es sehr enttäuschend für ihn als er in einer bestimmten Situation nicht helfen konnte. Eine Tätigkeit, die einen unverhältnismäßig großen Teil der Arbeitszeit einnahm war die versteckte Überwachung.  In dieser Art von Überwachung werden große Mengen von Videobändern bespielt, die natürlich alle angesehen werden müssen um bestimmte Ereignisse zu entdecken. Beispiele hierfür sind eine Person, die durch eine Eingangstuer geht oder jemand, der in ein Auto einsteigt. Das Ereignis findet vielleicht nur ein- oder zweimal auf einem Drei-Stundenband statt, ist aber ein wichtiges Beweisstück oder Indiz.

 

Das Problem liegt auf der Hand: Jedes Drei-Stunden Band muss von jemandem drei Stunden lang angesehen werden, und alles nur für ein sehr kurzes Ereignis auf dem Band. Wie jeder Polizist weis ist so eine Tätigkeit nicht nur sehr zeitaufwendig, aber auch sehr langweilig, so dass es sein kann dass die Konzentration abnimmt und eventuell wichtige Ereignisse verpasst werden.

Folglich wurde der Leiter der TSU-Abteilung immer öfter gefragt, ob es nicht eine technische Lösung gibt, die diese Aufgabe automatisch übernehmen kann. Bis vor Kurzem konnte er immer nur mit dem Problem seiner Kollegen sympathisieren und darauf hinweisen, dass es solch eine Lösung leider nicht gibt. Doch dann kam er mit einer Firma namens Scyron aus Birmingham in Kontakt. Diese fragte ihn ob er nicht ihre Protax RETRO Software ausprobieren möchte. Das Produkt schien ihm alles zu versprechen, was er sich als Lösung seines Problems wünschen könnte und schien auch sehr einfach zu bedienen zu sein.

 

Nach einer genauen Prüfung und vielen Tests in der TSU gab er die Software an die Beamten im Feld weiter, die viel mit Verdeckter Überwachung und Beweissammlung zu tun haben. Mir seinen eigenen Worten: „Sie rissen es mir aus den Händen“.

Die Ergebnisse waren verblüffend. Es dauerte im Schnitt eine Stunde für einen Beamten, der die Bänder brachte, das System einzustellen indem er die Ereignisse definierte, nach denen gesucht wurde. Bänder von vollen sieben Tagen konnten innerhalb von zwei Tagen durchforscht werden. Das wichtige war natürlich, das es alles automatisch lief. Die einzige Tätigkeit war für einen Benutzer die Bänder zu wechseln. Zwischenzeitlich konnten die Beamten wichtigeren Dingen nachgehen. Wenn definierte Ereignisse gefunden wurden, nahm das System diese mit einigen Bildern davor und danach auf eine PC-Festplatte auf. Was sehr wichtig war ist dass es alle Ereignisse aufnahm und nur sehr wenige, wenn überhaupt, nichtige Ereignisse aufnahm.

 

Am Ende des Vorgangs konnte ein Beamter durch die aufgenommenen Startsequenzen suchen und entscheiden ob das Ereignis wertvoll genug war um es aufzubewahren oder zu löschen. Die gesamte Zeit in der ein Beamter für eine sieben Tage lange Überwachung beschäftigt war, kam auf weniger als zwei Stunden.

 

Nachdem die Ereignisse isoliert wurden war es sehr einfach, sie entweder als Videoclips oder als Fotos zum Ansehen im Gericht vorzubereiten. Die Hier genannte Polizeieinheit hat mit Hilfe von Protax RETRO schon einige Verbrechen gelöst und die Täter hinter Gitter gebracht.

 

Der Leiter der TSU weiß die Vorteile dieses Produktes zu schätzen. In der Beweissuche und -aufnahme erlaubt es ihm, alle zuständigen Arbeitskräfte besser und effektiver einzusetzen. Mit den heutzutage eher gestreckten Mittel in das ein echter Bonus. Jetzt hat er ein ganz anderes Problem. Er muss die eine Kopie von Protax RETRO wissentlich zuteilen. Er sagt, wenn er es jedem erzählte, wollten sie sie alle haben. Aber das ist vielleicht ein angenehmeres Problem.

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